Veröffentlichung aus der Holsteiner Allgemeine, den Luruper Nachrichten, Basses Blatt und Prima Wochenende

Das große Testhören

frommer akustik lädt ein: 100 Teilnehmer können beim großen Testhören mit kleinsten Hörgeräten mitmachen. Wie moderne Hörlösungen gutes Hören zurückgeben können und dazu so gut wie unsichtbar sind, darüber sprachen wir mit Inhaberin Sandra Frommer.

Sandra Frommer
Inhaberin des Familienunternehmens

„Um eine Hörschwäche zu beheben, hören wir vor allem zu.“

Sandra Frommer spricht für ihre 9 frommer akustik Fachgeschäfte und betont: „Um eine Hörschwäche zu identifizieren und ein individuelles Hörsystem anzufertigen, hören wir uns die Geschichte unserer Besucher erst einmal genau an. Auch während der Hörtest-Aktion steht nicht unsere hochwertige Technik im Vordergrund, sondern der Mensch.“

„Moderne Hörgeräte können gutes Hören zurückgeben.“

Die Technik hat es allerdings in sich. So erfahren wir: „Moderne Hörgeräte sind so klein, dass sie nahezu unsichtbar hinter oder im Ohr verschwinden. Das Umfeld bemerkt in der Regel nur das wiedererlangte gute Hören – das Gerät selber nicht. Vor allem ist es spannend zu erleben, wie sich die kleinen Wunderwerke technisch weiterentwickelt haben. Da ist gerade in den letzten paar Jahren ein Quantensprung passiert. So lassen sich Hörgeräte problemlos mit Smartphone oder TV verbinden. Diese neue Konnektivität gibt nicht nur verlorene Lebensqualität zurück – sie steigert diese sogar.“

„Wer testet, dem danken wir mit einem einmaligen Vorteil …“

Die Entscheidung zum Testhören wird dem Unentschlossenen bei frommer akustik jedenfalls versüßt, wie Sandra Frommer gerne bekannt gibt: „Wir suchen 100 Testhörer, die wir – natürlich unter Berücksichtigung aller gebotenen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen – bei uns willkommen heißen. Wer sein Gehör und im Anschluss ein modernes, Kleinst-Hörgerät testet, bekommt beim späteren Kauf einer beidseitigen Hörsystemversorgung einen Preiserlass von bis zu 250 €.

In Anbetracht der aktuellen Bedingungen können Sie nicht nur mit einem Anruf direkt im Geschäft einen Termin vereinbaren, sondern auch auf der Website mit dem Terminservice unter https://frommer-akustik.de/termin. So kann das Unternehmen sicherstellen, dass sich immer nur wenige Kunden gleichzeitig im Geschäft aufhalten. Jeder ist willkommen!

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Hörakustiker sind wieder ganz Ohr für die Kunden

Mittlerweile kehrt trotz des immer noch ungewohnten Bildes von Atemschutzmasken bei vielen Geschäften wieder mehr Normalität ein und die Kunden kommen zurück. Wie ist es aber in einer Branche, die eher ältere Menschen bedient – wie z. B. beim Hörakustiker?

Sandra Frommer
Inhaberin des Familienunternehmens

„Wir haben wieder gut zu tun.“

Wir fragen nach bei Sandra Frommer, Inhaberin des Unternehmens frommer akustik mit 9 Geschäften: „Wir haben wieder gut zu tun. Nachdem wir uns vor ein paar Wochen vor allem um die Versorgung un­serer Bestandskunden gekümmert haben, begrüßen wir mittlerweile wieder viele Neukunden. Vielleicht auch deshalb, weil die Kunden spüren, dass wir uns wirklich viele Gedanken um die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Kunden gemacht haben. Wir halten nicht nur die vorgeschriebenen Hygienevorschriften ein – wir haben auch die Abläufe bei der Hörgeräte-Anpassung verändert. So setzen sich die Kunden z. B. die Geräte selbst hinter das Ohr. Das klappt wunderbar – schließlich müssen sie es ja zu Hause auch alleine hinbekommen.“

„Wer schlecht hört, möchte das Problem schnell los werden“

Während es in anderen Branchen bei einigen Kunden noch Kaufzurückhaltung gibt, scheint das für frommer akustik nicht zu gelten. Woran liegt das? Wir fragen nach: „Viele Menschen sind heute nicht mehr bereit, bei einer Hörschwäche auf gutes Hören zu verzichten. Wir hören unseren Kunden immer erst einmal gut zu. Hören uns ihre Geschichte an, wie wir hier auch sagen. Und da merkt man deutlich: Wer schlecht hört, möchte das Problem möglichst schnell los werden. Vielen Kunden ist eine Hörschwäche jetzt auch erst bewusst geworden, z. B. wenn man beim Videochat sein Gegenüber nicht mehr gut versteht.“

Moderne Hörgeräte sind nicht mehr zu sehen.

Hinzu kommt die Erkenntnis, dass das Gehirn gutes Hören verlernt. Wer also längere Zeit mit einer Hörschwäche herumläuft, verstärkt das Problem. Dazu die sympathische Sandra Frommer: „Dafür gibt es heutzutage auch nun wirklich keinen Grund mehr. Moderne Hörgeräte sind so klein, dass man sie nicht mehr sehen kann. Vor allem ist es spannend zu sehen, wie sich die kleinen Wunderwerke technisch weiterent­wickelt haben. So lassen sich Hörgeräte problemlos mit Smartphone oder TV verbinden.“

frommer akustik lädt zum Hörtest ein.

Für alle Menschen, die sich nicht sicher sind, ob sie ein Hörproblem haben – bzw. ob sich eine eventuelle Hörschwäche mit einem Hörgerät verbessern lässt, spricht Sandra Frommer eine Einladung aus: „Wir laden alle herzlich ein, ihr Gehör bei uns kostenlos überprüfen zu lassen. Und wer möchte kann gerne ein Hörsystem mit nach Hause nehmen und es ausgiebig testen.“ Auch hier hat das Unternehmen unter den aktuellen Bedingungen mitgedacht und bietet neben einem Anruf direkt im Geschäft zur Terminvereinbarung jetzt auch auf der Website einen Terminservice unter: https://frommer-akustik.de/termin. So kann das Unternehmen sicherstellen, dass sich immer nur wenige Kunden gleichzeitig im Geschäft aufhalten. Hört, hört …

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