Veröffentlichung aus der Holsteiner Allgemeine und den Luruper Nachrichten

Hörakustiker sind wieder ganz Ohr für die Kunden

Mittlerweile kehrt trotz des immer noch ungewohnten Bildes von Atemschutzmasken bei vielen Geschäften wieder mehr Normalität ein und die Kunden kommen zurück. Wie ist es aber in einer Branche, die eher ältere Menschen bedient – wie z. B. beim Hörakustiker?

Sandra Frommer
Inhaberin des Familienunternehmens

„Wir haben wieder gut zu tun.“

Wir fragen nach bei Sandra Frommer, Inhaberin des Unternehmens frommer akustik mit 9 Geschäften: „Wir haben wieder gut zu tun. Nachdem wir uns vor ein paar Wochen vor allem um die Versorgung un­serer Bestandskunden gekümmert haben, begrüßen wir mittlerweile wieder viele Neukunden. Vielleicht auch deshalb, weil die Kunden spüren, dass wir uns wirklich viele Gedanken um die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Kunden gemacht haben. Wir halten nicht nur die vorgeschriebenen Hygienevorschriften ein – wir haben auch die Abläufe bei der Hörgeräte-Anpassung verändert. So setzen sich die Kunden z. B. die Geräte selbst hinter das Ohr. Das klappt wunderbar – schließlich müssen sie es ja zu Hause auch alleine hinbekommen.“

„Wer schlecht hört, möchte das Problem schnell los werden“

Während es in anderen Branchen bei einigen Kunden noch Kaufzurückhaltung gibt, scheint das für frommer akustik nicht zu gelten. Woran liegt das? Wir fragen nach: „Viele Menschen sind heute nicht mehr bereit, bei einer Hörschwäche auf gutes Hören zu verzichten. Wir hören unseren Kunden immer erst einmal gut zu. Hören uns ihre Geschichte an, wie wir hier auch sagen. Und da merkt man deutlich: Wer schlecht hört, möchte das Problem möglichst schnell los werden. Vielen Kunden ist eine Hörschwäche jetzt auch erst bewusst geworden, z. B. wenn man beim Videochat sein Gegenüber nicht mehr gut versteht.“

Moderne Hörgeräte sind nicht mehr zu sehen.

Hinzu kommt die Erkenntnis, dass das Gehirn gutes Hören verlernt. Wer also längere Zeit mit einer Hörschwäche herumläuft, verstärkt das Problem. Dazu die sympathische Sandra Frommer: „Dafür gibt es heutzutage auch nun wirklich keinen Grund mehr. Moderne Hörgeräte sind so klein, dass man sie nicht mehr sehen kann. Vor allem ist es spannend zu sehen, wie sich die kleinen Wunderwerke technisch weiterent­wickelt haben. So lassen sich Hörgeräte problemlos mit Smartphone oder TV verbinden.“

frommer akustik lädt zum Hörtest ein.

Für alle Menschen, die sich nicht sicher sind, ob sie ein Hörproblem haben – bzw. ob sich eine eventuelle Hörschwäche mit einem Hörgerät verbessern lässt, spricht Sandra Frommer eine Einladung aus: „Wir laden alle herzlich ein, ihr Gehör bei uns kostenlos überprüfen zu lassen. Und wer möchte kann gerne ein Hörsystem mit nach Hause nehmen und es ausgiebig testen.“ Auch hier hat das Unternehmen unter den aktuellen Bedingungen mitgedacht und bietet neben einem Anruf direkt im Geschäft zur Terminvereinbarung jetzt auch auf der Website einen Terminservice unter: https://frommer-akustik.de/termin an. So kann das Unternehmen sicherstellen, dass sich immer nur wenige Kunden gleichzeitig im Geschäft aufhalten. Hört, hört …

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